• Zementwerk Rummelsburg: Die Mahltürme des Werks sind bereits von Weitem sichtbar

    Die Mahltürme des Werks sind bereits von Weitem sichtbar Bildnachweis/Lizenz: Hanno Böck [CC0] via Wikimedia Commons

  • Zementwerk Rummelsburg: Der bauleitende Architekt kontrolliert die Arbeiten an der Stahlkonstruktion des Werkes

    Der bauleitende Architekt kontrolliert die Arbeiten an der Stahlkonstruktion des Werkes Bildnachweis/Lizenz: Bundesarchiv, Bild 183-2005-0711-519 / Herbert Blunck [CC BY-SA 3.0 de ] via Wikimedia Commons

Zementwerk Rummelsburg

Die Türme des 1951 eröffneten Zementwerks ragen weit über das Ufer der Spree. Das Werk entstand auf Beschluss der sowjetischen Besatzungsmacht und konnte bis zu 200 Tonnen Zement pro Tag produzieren. Bis zur Wiedervereinigung erfolgten mehrere Umstrukturierungen der staatlichen Anlagen. Nach dem Verkauf des Geländes 1990 begann eine groß angelegte Modernisierung. Wegen nahe gelegener Wohngebäude und dem angrenzenden Spreeufer mussten besonders hohe Anforderungen an den Umweltschutz erfüllt werden.

Derzeit produzieren vier Mahlwerke Zement, Trockenmörtel und Transportbeton. Die Anlieferung der Rohstoffe erfolgt bis heute größtenteils auf dem Wasserweg. Die hergestellten Produkte werden vor allem im Berliner Raum für Bauarbeiten verwendet.

Website des Zementwerks Berlin

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