• Wettermuseum Lindenberg: Zu den Höhepunkten des Museums zählt die Sammlung der großen meteorologischen Drachen in der historischen Ballonhalle von 1936.

    Zu den Höhepunkten des Museums zählt die Sammlung der großen meteorologischen Drachen in der historischen Ballonhalle von 1936. Bildnachweis/Lizenz: Frank Kaufmann

  • Wettermuseum Lindenberg: Im Museum können zahlreiche außergewöhnliche Objekte wie dieser Sonnenschein Autograph bewundert werden.

    Im Museum können zahlreiche außergewöhnliche Objekte wie dieser Sonnenschein Autograph bewundert werden. Bildnachweis/Lizenz: Wettermuseum Lindenberg

Wettermuseum Lindenberg

Das Aeronautische Observatorium unternahm in Berlin-Reinickendorf zwischen 1900 und 1905 die ersten Aufstiege von meterologischen Drachen. Diese Drachen beförderten Messgeräte, die Luftdruck, Temperatur und Windgeschwindigkeit messen sollten, in die Höhe. Um den zunehmenden Verkehr und die vermehrten Hochspannungsleitungen der wachsenden Metropole Berlin nicht zu gefährden, wurde das Observatorium nach Lindenberg in Brandenburg verlegt. Seit der Einweihung des Königlich-Preußischen Aeronautischen Observatoriums 1905 ist Lindenberg Standort der Aerologie, der Höhenwetterkunde.

Das Museum für Meterologie und Aerologie in Lindenberg zeigt als Deutschlands einziges Wettermuseum Schätze aus über 100 Jahren Wetterforschung. In der Sammlung befinden sich meteorologische Drachen, militärische Höhenwindradare und Radiosonden aus den 1930er Jahren. Interaktive Installationen und Projektionen erklären die Geschichte und Gegenwart der Meteorologie.

Das Wettermuseum ist eine Empfehlung des Touristischen Netzwerks Industriekultur in Brandenburg.

Website des Wettermuseum

Das Wettermuseum Lindenberg bei Wikipedia

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