• Umspannwerk Oberspree: Das 1933 errichtete Umspannwerk mit einem markanten Schwung in der Fassade

    Das 1933 errichtete Umspannwerk mit einem markanten Schwung in der Fassade Bildnachweis/Lizenz: Thorsten Dame, 06.08.2007

  • Umspannwerk Oberspree: Die hellen, denkmalgeschützten Räumlichkeiten werden seit 2013 als Werkstätte genutzt

    Die hellen, denkmalgeschützten Räumlichkeiten werden seit 2013 als Werkstätte genutzt Bildnachweis/Lizenz: Andrea Künstle - Skulpturengießerei Knaak

Umspannwerk Oberspree

Neben dem ehemaligen Kraftwerk Oberspree entstanden im Laufe der Jahrzehnte drei Umspannwerke. Das erste Werk von 1912 verteilte den Strom aus dem benachbarten Kraftwerk an die Umgebung. Als das Kraftwerk gut 20 Jahre später außer Betrieb ging, übernahm ein neues Umspannwerk ab 1933 die Versorgung der Industrie an der Oberspree. Den eleganten und lichtdurchfluteten Klinkerbau mit seiner auffällig geschwungenen Form plante der bekannte Architekt Hans Heinrich Müller.

Dank neuester Technik kam der Bau mit einem viel geringeren Gebäudevolumen aus als bis dahin üblich. Heute nutzt die Skulpturengießerei Knaak die Räumlichkeiten. Die Stromversorgung übernimmt seit 1995 ein noch kleinerer Neubau.

Porträt in der Faltmappe „Industriekultur in Berlin“

Industriesalon Schöneweide

Das Umspannwerk Oberspree in der Berliner Denkmaldatenbank

Skulpturengießerei Knaak

Kommentar schreiben