• Telegraphenzeugamt: Teil des Verwaltungsbaus (rechts) und Werkstattgebäude (links)

    Teil des Verwaltungsbaus (rechts) und Werkstattgebäude (links) Bildnachweis/Lizenz: Norbert Gilson

  • Telegraphenzeugamt: Verwaltungsbau mit dem Pförtnerhaus (links) und die rückwärtige Halle mit Tonnendach

    Verwaltungsbau mit dem Pförtnerhaus (links) und die rückwärtige Halle mit Tonnendach Bildnachweis/Lizenz: Norbert Gilson

Telegraphenzeugamt

Als die Fläche des von der Oberpostdirektion Berlin errichtete Telegraphenzeugamtes in Friedrichshain nicht mehr ausreichte, fand man in Tempelhof ein geeignetes Neubaugelände. Dieses verfügte über einen Bahnanschluss und einen direkten Zugang zum Teltowkanal. Nach einem Entwurf des Postbaurates Otto Spalding entstand hier in den Jahren 1912/13 das zweigeschossige, mit einem Flachdach abgeschlossene Verwaltungsgebäude in der Formensprache des Klassizismus. Im rechten Winkel dazu wurde außerdem das Werkstattgebäude als zweigeschossiger Mauerwerksbau mit markantem Walmdach errichtet.

Die Lagerhalle mit einem Tonnengewölbedach und die anderen Gebäude im Hintergelände stammen aus den 1970er Jahren. Außer einer Druckerei und einem Unternehmen für Bausanierung beheimatet das ehemalige Telegraphenzeugamt heute eine Eventlocation mit Restaurant.

Telegraphenzeugamt bei Kultur und TechnikTouren

Telegrafenzeugamt in der Berliner Denkmaldatenbank

 

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