• Siedlung Oberschöneweide: Wohnanlage von Peter Behrens, erbaut ab 1919

    Wohnanlage von Peter Behrens, erbaut ab 1919 Bildnachweis/Lizenz: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und BZI, Foto: Andreas Muhs

  • Siedlung Oberschöneweide: Die evangelische Christuskirche östlich des Angers in einer Sichtachse zum „Kaisersteg“

    Die evangelische Christuskirche östlich des Angers in einer Sichtachse zum „Kaisersteg“ Bildnachweis/Lizenz: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und BZI, Foto: Andreas Muhs

Siedlung Oberschöneweide

Die Siedlung Oberschöneweide ist eine der bedeutendsten Arbeitersiedlungen Berlins. Anfang des 19. Jahrhunderts entstanden parallel zu den Fabriken an der Spree arbeitsnahe Unterbringungen für die vielen Angestellten. Die teils berühmten Planer versuchten qualitativen Wohnraum zu schaffen, in dem sich die Menschen auch wohl fühlten. So gab es viel Grün in den Siedlungen und die Wohnungen waren für damalige Verhältnisse gut ausgestattet.

Neben den Wohngebäuden entstanden auch entsprechende Infrastrukturbauten für die neue Bevölkerung. Die zum großen Teil denkmalgeschützte Siedlung ist seit 1995 schrittweise saniert worden und heute wieder bei Jung und Alt ein beliebter Wohnort.

Porträt in der Faltmappe „Industriekultur in Berlin“

Die Siedlung Oberschöneweide in der Berliner Denkmaldatenbank

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