• Rathenau-Hallen, ehem. Transformatorenfabrik Oberspree: Der Hallengiebel ist durch die AEG-Turbinenhalle von Peter Behrens inspiriert

    Der Hallengiebel ist durch die AEG-Turbinenhalle von Peter Behrens inspiriert Bildnachweis/Lizenz: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und BZI, Foto: Andreas Muhs

  • Rathenau-Hallen, ehem. Transformatorenfabrik Oberspree: Die

    Die "Rathenau-Hallen" mit ihrer markanten Dachkonstruktion Bildnachweis/Lizenz: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und BZI, Foto: Andreas Muhs

Rathenau-Hallen, ehem. Transformatorenfabrik Oberspree

Der riesige Hallenkomplex im Zentrum des ehemaligen Transformatorenwerks Oberspree (TRO) ist heute unter dem Namen Rathenau-Hallen bekannt. Das zwischen 1898 und 1941 entstandene Gebäudeensemble gehörte anfangs der Deutschen Niles-Werkzeugmaschinen-Fabrik. Nach dem Ersten Weltkrieg übernahm die AEG das Gelände und errichtete dort weitere auffällige Bauten. Während der DDR-Zeit nutzte dann das VEB Transformatorenwerk viele der Industriebauten. Kurz nach der Wende gehörte es bis zu ihrem Bankrott wieder der AEG.

Heute dienen viele der kleineren Räumlichkeiten Künstlern und Kreativen als Arbeitsstätte. Die großen Flächen der eigentlichen Rathenau-Hallen werden eher temporär für diverse Veranstaltungen, wie Modeschauen und Video-Drehs vermietet.

Porträt in der Faltmappe „Industriekultur in Berlin“

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Die Hallen in der Berliner Denkmaldatenbank

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