• Osthafen: Der Osthafen hat in den letzten Jahren ein neues Aussehen bekommen

    Der Osthafen hat in den letzten Jahren ein neues Aussehen bekommen Bildnachweis/Lizenz: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und BZI, Foto: Andreas Muhs

  • Osthafen: 1963 wurden hier täglich etwa 10.000 Tonnen an Gütern verladen

    1963 wurden hier täglich etwa 10.000 Tonnen an Gütern verladen Bildnachweis/Lizenz: Bundesarchiv, Bild 183-B0521-0004-001 / CC-BY-SA via Wikimedia Commons

Osthafen

Anfang des 20. Jahrhunderts entstand im Osten Berlins der bis dahin größte Industriehafen der Stadt. Die vorhandenen Kapazitäten der anderen Berliner Häfen waren schon Jahre zuvor an ihr Limit geraten. Das fast symmetrische Gebäudeensemble erstreckt sich über eine Länge von gut 1400 Metern. In der Mitte sind ein Verwaltungsgebäude und ein Sozialbau angeordnet. Rundherum entstanden hauptsächlich Lagergebäude für verschiedenste Waren.

In den letzten beiden Jahrzehnten änderte sich die Nutzung des Hafens radikal. Anstelle von Transport und Lagerung von Waren gibt es hier heute diverse Medien- und Modeunternehmen. Das eigens für den Hafen errichtete Kraftwerksgebäude dient seit 2017 als Club und Eventlocation.

Porträt in der Faltmappe „Industriekultur in Berlin“

Der Club Osthafen Berlin

visit-Berlin zum Quartier Osthafen

Der Osthafen in der Berliner Denkmaldatenbank

 

 

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