• Museum für Kommunikation Berlin: Der Lichthof des Museums ist nach der Sanierung wieder in seiner vollen Pracht erlebbar

    Der Lichthof des Museums ist nach der Sanierung wieder in seiner vollen Pracht erlebbar Bildnachweis/Lizenz: Museum für Kommunikation Berlin

  • Museum für Kommunikation Berlin: Das Museum mit reich verzierter Fassade und der Gigantengruppe auf dem Dach um 1900

    Das Museum mit reich verzierter Fassade und der Gigantengruppe auf dem Dach um 1900 Bildnachweis/Lizenz: Museum für Kommunikation Berlin

Museum für Kommunikation Berlin

Das Museum für Kommunikation Berlin wurde 1872 als erstes Postmuseum der Welt auf Anregung des damaligen Generalpostmeisters Heinrich von Stephan gegründet. Seit 1898 hat es seinen Sitz in dem wilhelminischen Prachtbau in der Leipziger Straße/Ecke Mauerstraße. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde das Museum als „Postmuseum der DDR“ 1958 wiedereröffnet; in Westberlin wurde 1966 das „Berliner Post- und Fernmeldemuseum“ gegründet.

Nach der Übernahme durch die Museumsstiftung Post und Telekommunikation im Jahr 1995 und umfangreichen Sanierungsarbeiten öffnete das Museum im März 2000 als „Museum für Kommunikation Berlin“ seine Pforten. In seiner Dauerausstellung sowie den wechselnden Sonderausstellungen macht das Museum das Thema „Kommunikation“ auf lebendige und interaktive Weise erlebbar.

Das Museum für Kommunikation ist Standort der Route der Industriekultur Berlin und Mitglied im ERIH-Netzwerk European Route of Industrial Heritage

Museum für Kommunikation Berlin

Das Reichspostamt in der Berliner Denkmaldatenbank

Das Museum für Kommunikation bei Wikipedia

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