• Kraftwerk Oberspree: Fassade des Kraftwerkes entlang der Wilhelminenhofstraße

    Fassade des Kraftwerkes entlang der Wilhelminenhofstraße Bildnachweis/Lizenz: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und BZI, Foto: Andreas Muhs

  • Kraftwerk Oberspree: Blick in die Maschinenhallen des Kraftwerkes

    Blick in die Maschinenhallen des Kraftwerkes Bildnachweis/Lizenz: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und BZI, Foto: Andreas Muhs

Kraftwerk Oberspree

Im Zuge ihrer Randwanderung Ende des 19. Jahrhunderts errichtete die AEG am neuen Industriestandort im Südosten Berlins zunächst das Kraftwerk Oberspree. Als erstes Drehstromkraftwerk Deutschlands war es eine technologische Innovation. Es diente vor allem der Stromversorgung der Innenstadt, sollte aber auch die Ansiedlung neuer Industriebetriebe an der Oberspree fördern.

Der Einsatz von Drehstrom machte es erstmals möglich, Strom über weite Strecken so gut wie verlustfrei zu transportieren. In der Folgezeit entstanden daher in Berlin zahlreiche Umspann- und Umformwerke, die unter anderem von hier aus mit Strom versorgt wurden. In das historische Gebäudeensemble mit zahlreichen Zubauten zog 2013 die Skulpturengießerei Knaak.

Porträt in der Faltmappe „Industriekultur in Berlin“

Skulpturengießerei Knaak

Industriesalon Schöneweide

Das Kraftwerk Oberspree in der Berliner Denkmaldatenbank

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