• Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM): Moderne Elemente ergänzen das historische Gebäudeensemble der Königlichen Porzellan Manufaktur

    Moderne Elemente ergänzen das historische Gebäudeensemble der Königlichen Porzellan Manufaktur Bildnachweis/Lizenz: KPM Berlin

  • Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM): In den Ausstellungsräumen befinden sich die wertvollsten Stücke der Sammlung

    In den Ausstellungsräumen befinden sich die wertvollsten Stücke der Sammlung Bildnachweis/Lizenz: KPM Berlin

Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)

Die Herstellung von Porzellan fing in Berlin bereits Mitte des 18. Jahrhunderts an. Die Manufaktur konnte sich von Anfang an der Unterstützung des Königs sicher sein und bekam als Zeichen der Zugehörigkeit ein kobaltblaues Zepter. Während der Herrschaft von sieben Kaisern und Königen blieb die Manufaktur bis 1918 in deren Besitz. Als staatlicher Betrieb und unter den Einflüssen von Werkbund und Bauhaus entwickelte sich ab den 1920er Jahren eine neue Formensprache.

Der Herstellungsprozess im mittlerweile privatisierten Unternehmen blieb jedoch bis heute größtenteils Handarbeit. Das Gelände am Rande des Berliner Tiergartens ist trotz einiger Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg noch gut erhalten geblieben. Neben dem Flagship-Store und einem Café befindet sich auch eine Ausstellung mit Exponaten aus über 250 Jahren KPM in den historischen Gebäuden.

Die Königliche Porzellan-Manufaktur ist Standort der Route der Industriekultur Berlin.

Website der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin

Die Königliche Porzellan-Manufaktur in der Berliner Denkmaldatenbank

Die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin bei Wikipedia

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