• Knorr-Bremse (Verwaltung): Eingang am westlichen Turm des Verwaltungsgebäudes

    Eingang am westlichen Turm des Verwaltungsgebäudes Bildnachweis/Lizenz: By Angela Monika Arnold, Berlin, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

  • Knorr-Bremse (Verwaltung): Das Stammhaus der Knorr-Bremse AG in der Bahnhofstraße

    Das Stammhaus der Knorr-Bremse AG in der Bahnhofstraße Bildnachweis/Lizenz: By Angela Monika Arnold, Berlin, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Knorr-Bremse (Verwaltung)

Das zwischen 1913 und 1916 erbaute, repräsentative Verwaltungsgebäude der Knorr-Bremse AG in der Neuen Bahnhofstraße ist ein Projekt des Architekten Alfred Grenader. Dieser entwarf auch viele Berliner U- und S-Bahnhöfe. Knorr-Bremse produzierte hauptsächlich Bremssysteme für Schienenfahrzeuge und stieg so in den 1920er Jahren zum größten Bremsenproduzent Europas auf. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges zählte die Knorr-Bremse AG zu den drei größten Metallbetrieben Berlins.

Nach der Übernahme durch die Knorr-Bremse AG München wurde das Werk 1992 stillgelegt. Heute nutzt die Berufsakademie Berlin den fünfgeschossigen Bau. Im reich verzierten Gebäudekomplex der Neuen Bahnhofstraße 9 – 10, das noch heute als Repräsentanz der Knorr-Bremse Group dient, befindet sich eine überschaubare Dauerausstellung zur Geschichte der Firma und der von ihr entwickelten Bremsen.

Porträt in der Faltmappe „Industriekultur in Berlin“

Knorr-Bremse Group

Das Verwaltungsgebäude Knorr-Bremse in der Berliner Denkmaldatenbank

Knorr-Bremse bei Wikipedia

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