• Hufeisensiedlung: Aus der Luft ist die außergewöhnliche Form der Hufeisensiedlung gut zu erkennen.

    Aus der Luft ist die außergewöhnliche Form der Hufeisensiedlung gut zu erkennen. Bildnachweis/Lizenz: A. Savin via Wikimedia Commons

  • Hufeisensiedlung: Die Häuser der Hufeisensiedlung zeichnen sich durch vielfältige Farben und Formen aus.

    Die Häuser der Hufeisensiedlung zeichnen sich durch vielfältige Farben und Formen aus. Bildnachweis/Lizenz: bzi, Max Braun

Hufeisensiedlung

In der langen Tradition des sozialen Wohnungsbaus in Berlin ist die Hufeisensiedlung in Britz eines der ersten und interessantesten Beispiele. Sie entstand nach dem Ersten Weltkrieg zwischen 1925 und 1933 zur Linderung der Wohnungsknappheit als Folge des starken Bevölkerungswachstums. Die Siedlung ist nur ein Teil der Großsiedlung Britz/Fritz-Reuter-Stadt mit guter Infrastruktur und vielen Grünflächen.

Die Architekten Bruno Taut und Martin Wagner schufen hier attraktiven und modernen Wohnraum. Mit ihrer starken Farbgebung und den vielen kleinen Details, insbesondere an den Eingängen und Fenstern, hat die Siedlung einen unverwechselbaren Charakter. Diesen Charme konnte sie dank mehrmaliger Restaurierungsphasen gut erhalten. Seit 2008 gehört die Siedlung zum UNESCO-Welterbe.

Website über die Hufeisensiedlung

Info-Station und Führungen zur Hufeisensiedlung

Die Hufeisensiedlung in der Berliner Denkmaldatenbank

Die Hufeisensiedlung bei Wikipedia

Kommentar schreiben