• Heinrich-Hertz-Institut für Schwingungsforschung: Die Antennenkuppel auf dem Hauptgebäude des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts.

    Die Antennenkuppel auf dem Hauptgebäude des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts. Bildnachweis/Lizenz: Fraunhofer HHI

  • Heinrich-Hertz-Institut für Schwingungsforschung: Das heutige Hauptgebäude wurde in den 1960er Jahren gebaut.

    Das heutige Hauptgebäude wurde in den 1960er Jahren gebaut. Bildnachweis/Lizenz: Norbert Gilson

Heinrich-Hertz-Institut für Schwingungsforschung

Aus dem 1928 von mehreren Institutionen, unter anderem der Deutschen Reichspost und der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft, gegründeten Heinrich-Hertz-Institut für Schwingungsforschung kamen bedeutende Erfindungen für die Telefonübertragungstechnik und den sich damals stürmisch entwickelnden Rundfunk. Unter der nationalsozialistischen Herrschaft verloren eine Reihe von Mitarbeitenden aus politischen und rassistischen Gründen ihre Stellung und der Name von Heinrich Hertz musste aus der Institutsbezeichnung verschwinden.

Unter Leitung von Gustav Leithäuser erfolgte noch 1945 die Neugründung unter dem alten Namen. Nach der vollständigen Zerstörung des alten Institutsgebäudes in der Charlottenburger Franklinstraße und provisorischer Bleibe in der Jebensstraße erhielt das Institut mit dem 1964/68 errichteten Neubau am Einsteinufer einen neuen Sitz. Ein Merkmal des 14-geschossigen Stahlbetonskelettbaus ist die Radom-Kuppel (Antennenkuppel) auf dem Dach. Seit 2003 gehört das Institut zur Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.

Die Geschichte des Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut

Heinrich-Hertz-Institut für Schwingungsforschung in der Berliner Denkmaldatenbank

Heinrich-Hertz-Institut für Schwingungsforschung bei Kultur und TechnikTouren

Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik bei Wikipedia

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