• Haus des Rundfunks: Der markante Backsteinbau wurde von Hans Poelzig geplant

    Der markante Backsteinbau wurde von Hans Poelzig geplant Bildnachweis/Lizenz: Marina Kolovou-Kouri

  • Haus des Rundfunks: Der große Lichthof im Haus des Rundfunks

    Der große Lichthof im Haus des Rundfunks Bildnachweis/Lizenz: Frank Schulze

Haus des Rundfunks

Das 1931 eröffnete Haus des Rundfunks in Charlottenburg zählt zu den bekanntesten Bauwerken des berühmten Architekten Hans Poelzig. Es prägte mit seiner markanten Architektur und den ansässigen Radiosendern die „Funkstadt Witzleben“. Die Nationalsozialisten missbrauchten den Bau jedoch für ihre Propaganda und nach dem Krieg besetzten die Sowjets jahrelang das Haus. 1954 zog dann der Sender Freies Berlin (SFB) ein, um die Westberliner Bevölkerung zu informieren und zu unterhalten. Dank der guten Organisationsstruktur und einem modernen Anbau nutzt das Radio auch heute noch das Gebäude. Zwei Sendesäle ergänzen das Angebot und stehen auch für öffentliche Konzerte zur Verfügung.

Das Haus des Rundfunks ist Standort der Route der Industriekultur Berlin und Mitglied im ERIH-Netzwerk European Route of Industrial Heritage.

Porträt in den „Studentischen Blättern“

Führungen durch das Haus des Rundfunks

Das Haus des Rundfunks in der Berliner Denkmaldatenbank

Das Haus des Rundfunks bei Wikipedia

 

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