• Groterjan Brauerei: Noch heute erinneren die Schriftzüge auf dem Gebäude an Schultheiss-Bier und Groterjan-Malzbier.

    Noch heute erinneren die Schriftzüge auf dem Gebäude an Schultheiss-Bier und Groterjan-Malzbier. Bildnachweis/LizenzWikimedia Commons, Peter Kuley CC-BY-SA-3.0

  • Groterjan Brauerei: Eine Gedenktafel erinnert an den ehemaligen Brauerei-Standort.

    Eine Gedenktafel erinnert an den ehemaligen Brauerei-Standort. Bildnachweis/Lizenz: Wikimedia Commons, OTFW, Berlin CC-by-SA 3.0

Groterjan Brauerei

Kurz nach der 1894 erfolgten Patentierung seines Malzbieres verlegte Christoph Groterjan seine Brauerei in das vorherige Gelände einer Eisengießerei an der Schönhauser Allee. In den kommenden Jahren folgten Erweiterungen, bis Groterjan 1908 Insolvenz anmeldete. Nach der Fusion zur Malzbierbrauerei Groterjan & Co AG, Abt. Milastraße zog das Unternehmen 1914 in die ehemalige Weißbierbrauerei Gebhardt in die Prinzenallee. 1957 übernahm Schultheiss die Fabrik und stellte den Betrieb kurz darauf ein.

Die von Bruno Buch erweiterte Anlage sticht durch eine Fassade mit gelben und braunen Klinkern hervor, an der sich noch immer das Zeichen Groterjans befindet.

Porträt in der Faltmappe „Industriekultur in Berlin“

Die Brauerei Groterjan in der Berliner Denkmaldatenbank

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