• Energie-Museum Berlin im ehem. Kraftwerk Steglitz: Hans Heinrich Müller entwarf das Maschinen- und Kesselhaus

    Hans Heinrich Müller entwarf das Maschinen- und Kesselhaus Bildnachweis/Lizenz: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und BZI, Foto: Andreas Muhs

  • Energie-Museum Berlin im ehem. Kraftwerk Steglitz: Energie-Museum im ehemaligen Batteriespeichergebäude

    Energie-Museum im ehemaligen Batteriespeichergebäude Bildnachweis/Lizenz: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und BZI, Foto: Andreas Muhs

Energie-Museum Berlin im ehem. Kraftwerk Steglitz

Das Energie-Museum Berlin im ehemaligen Kraftwerk Steglitz zeigt unzählige Exponate rund um die Themen Versorgung, Erzeugung, Verbrauch und Speicherung von Energie. Der 2001 gegründete und ehrenamtlich betriebene Verein besteht hauptsächlich aus ehemaligen Mitarbeitern der BEWAG (Berliner Städtische Elektrizitätswerke Akt.-Ges.).

Die damals noch eigenständige Gemeinde Steglitz errichtete schon 1909 am Ufer des Teltowkanals das Kraftwerk gemeinsam mit einem Straßenbahnbetriebshof. Nach dem Umbau 1984 zum größten Batterie-Speicherkraftwerk Deutschlands hatte dieses eine besondere Rolle bei der stabilen Stromversorgung der Insel Westberlin. Mit dem Zusammenschluss des Energienetzes nach der Wende war die Speicherfunktion überflüssig, das Kraftwerk ging 1994 vom Netz. Das benachbarte Umspannwerk ist allerdings bis heute in Betrieb.

Das Energie-Museum ist Standort der Route der Industriekultur Berlin und Mitglied im ERIH-Netzwerk European Route of Industrial Heritage.

Porträt in der Faltmappe „Industriekultur in Berlin“

Website des Energiemuseums  (Besichtigungen und Führungen sind kostenfrei gegen Voranmeldung möglich)

Das Kraftwerk Steglitz in der Berliner Denkmaldatenbank

Das Energie-Museum Berlin bei Wikipedia

 

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