• ehem. Knorr-Bremse-Hauptwerk: Der markante Turm des ehemaligen Knorr-Bremse-Werks

    Der markante Turm des ehemaligen Knorr-Bremse-Werks Bildnachweis/Lizenz: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und BZI, Foto: Andreas Muhs

  • ehem. Knorr-Bremse-Hauptwerk: Das Werk 1953, damals ein staatlicher Betrieb der DDR

    Das Werk 1953, damals ein staatlicher Betrieb der DDR Bildnachweis/Lizenz: Bundesarchiv, Bild 183-21120-0003 / CC-BY-SA via Wikimedia Commons

ehem. Knorr-Bremse-Hauptwerk

Die Knorr-Bremse AG stieg um 1900 mit der Erfindung einer neuartigen Bremstechnologie zu einem der wichtigsten Bremsenproduzenten Deutschlands auf. Die Fabrik in Friedrichshain wuchs ab 1903 zu einem riesigen Komplex mit 160 Metern Länge an.

Mit dem Anstieg der Produktion, insbesondere für die Eisenbahnindustrie, brauchte die Firma noch mehr Platz. Daher errichtete der Architekt Alfred Grenader 1922 auf einem Nachbargrundstück östlich der Ringbahn ein neues Hauptwerk. Dieses war durch eine Unterführung mit den Bestandsgebäuden verbunden. Das Werk mit seinen vier markanten Türmen lief nach dem Krieg unter dem Namen VEB Bremsenwerk weiter. Nach der Wende war es kurzzeitig wieder in Besitz der Knorr-Bremse AG, heute wird es als Bürohaus verwendet.

Porträt in der Faltmappe „Industriekultur in Berlin“

Das Berliner Bremsenwerk in der Berliner Denkmaldatenbank

Knorr-Bremse bei Wikipedia

 

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