• Edison-Höfe: Große gläserne Brückenbauten ergänzen die historischen Klinkerfassaden um moderne Architektur.

    Große gläserne Brückenbauten ergänzen die historischen Klinkerfassaden um moderne Architektur. Bildnachweis/Lizenz: Wikimedia Commons, Four Music, CC0 1.0

  • Edison-Höfe: Die Höfe sind sowohl von der Invalidenstraße als auch von der Schlegelstraße aus zugänglich

    Die Höfe sind sowohl von der Invalidenstraße als auch von der Schlegelstraße aus zugänglich Bildnachweis/Lizenz: Fridolin freudenfett, CC-BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

Edison-Höfe

Zwischen 1883 und 1905 ließ Emil Rathenau von der AEG (Allgemeine Elektricitäts Gesellschaft) die ersten Glühlampen Deutschlands nach dem amerikanischen Patent von Thomas Alva Edison produzieren. Dazu gründete er 1883 in der Schlegelstraße 26 die Deutsche Edison-Gesellschaft für angewandte Elektricität.

Daher wird das Areal zwischen Schlegel- und Invalidenstraße mittlerweile als Edison Höfe bezeichnet. 2003 wurde den Bauten mit Klinkerfassade ein neuer Glanz verliehen. Hohe Glasfenster definieren nun die Fassade. Neben dem Jazzclub Schlot sind auch die Humboldt-Universität, verschiedene Unternehmen wie Sony Music Entertainment und das Sterne-Restaurant Reinstoff in den Höfen angesiedelt.

Kunstfabrik Schlot

Restaurant Reinstoff

Geschichte der AEG

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