• ewerk / Umspannwerk Buchhändlerhof: Halle im ewerk, die als Eventbereiche gemietet werden kann

    Halle im ewerk, die als Eventbereiche gemietet werden kann Bildnachweis/Lizenz: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und BZI, Foto: Andreas Muhs

  • ewerk / Umspannwerk Buchhändlerhof: In den 1990er Jahren wurde das „E-Werk“
als Club bekannt

    In den 1990er Jahren wurde das „E-Werk“ als Club bekannt Bildnachweis/Lizenz: Chromapark

ewerk / Umspannwerk Buchhändlerhof

Der heute als ewerk bekannte Gebäudekomplex hat schon einige Nutzungs- und Umbauphasen erlebt. Ende des 19. Jahrhunderts entstand hier eines der ersten Berliner Kraftwerke, gut zehn Jahre später kam ein eigenes Akkumulatoren-Gebäude zur Zwischenspeicherung von Strom hinzu. Ein neues Umspannwerk ergänzte das Kraftwerk, bis 1924 schließlich ein Totalumbau startete. Der berühmte Architekt Hans Heinrich Müller plante den Umbau des Geländes zum reinen Umspannwerk.

Das Mitte der 1980er Jahre stillgelegte Gelände erlebte nach der Wende seine Wiederentdeckung. Der Ort war unter dem Namen „E-Werk“  als Club weit über Berlin hinaus bekannt. Nach jahrelanger Sanierung öffnete das Gelände 2006 wieder und dient heute als Eventlocation, Wohn- und Arbeitsstätte. Eine kleine Gleichrichterstation übernimmt auch heute noch teilweise die Stromversorgung der U-Bahn.

Porträt in der Faltmappe „Industriekultur in Berlin“

Website des ewerks Vermietung zweier Veranstaltungshallen mit je 600 m² und einer Dachlounge mit Terrasse

Das Umspannwerk in der Berliner Denkmaldatenbank

Das E-Werk Berlin bei Wikipedia

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