• Berliner Handels-Gesellschaft: Die Berliner Handels-Gesellschaft war unter anderem Anteilseigner an der Deutsche Überseeischen Elektricitäts-Gesellschaft

    Die Berliner Handels-Gesellschaft war unter anderem Anteilseigner an der Deutsche Überseeischen Elektricitäts-Gesellschaft Bildnachweis/Lizenz: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und BZI, Foto: Andreas Muhs

  • Berliner Handels-Gesellschaft: Der imposante Verwaltungsbau am nördlichen Ende des Gendarmenmarktes

    Der imposante Verwaltungsbau am nördlichen Ende des Gendarmenmarktes Bildnachweis/Lizenz: Florian Rizek CC BY-SA 3.0

Berliner Handels-Gesellschaft

Schon bei der Eröffnung des von Alfred Messel geplanten Hauptsitzes der Bank im Jahr 1900 war diese ein wichtiger Partner der Industrie in Berlin. Der Bankier Carl Fürstenberg schaffte es, große Betriebe langfristig an die Bank zu binden. Zum Beispiel hatte der Vorstandsvorsitzende der AEG automatisch den Vorsitz im Verwaltungsrat der Berliner Handels-Gesellschaft inne.

Nach dem Zweiten Weltkrieg tätigte die Bank ihre Geschäfte hauptsächlich im neuen westdeutschen Bankenzentrum Frankfurt am Main. Das Gebäude in der Behrenstraße blieb jedoch bis heute als Bankhaus erhalten. Erst zog die Staatsbank der DDR in die eindrucksvollen Räumlichkeiten ein, bis 1994 die Kreditanstalt für Wiederaufbau diese übernahm.

Das Berliner Bankenviertel in der Faltmappe “Industriekultur in Berlin”

Die Berliner Handels-Gesellschaft in der Berliner Denkmaldatenbank

Die Berliner Handels-Gesellschaft bei Wikipedia

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