• AEG Kleinmotorenfabrik: Der 190 m lange Bau ermöglichte effektive Fließbandarbeit.

    Der 190 m lange Bau ermöglichte effektive Fließbandarbeit. Bildnachweis/Lizenz: Gerd Pofahl CC BY-SA 3.0

  • AEG Kleinmotorenfabrik: Im Westen schließen die Neue Fabrik für Bahnmaterial und die Großmaschinenfabrik der AEG an.

    Im Westen schließen die Neue Fabrik für Bahnmaterial und die Großmaschinenfabrik der AEG an. Bildnachweis/Lizenz: Gerd Pofahl CC BY-SA 3.0

AEG Kleinmotorenfabrik

Peter Behrens entwarf das siebengeschossige Gebäude mit hohen schmalen Fenstern, die viel Licht ins Innere lassen. Die Fabrik erstreckt sich über eine Länge 190 m. Dadurch konnte die Allgemeine Elektricitäts Gesellschaft (AEG) ab 1912 Elektromotoren in fortlaufender Fließbandarbeit herstellen. Ab 1978 wurden die Fabriken der AEG nach und nach geschlossen. Das Areal wurde aufgeteilt, und viele Start-Ups, Rundfunksender und die TU Berlin siedelten sich an.

Bereits 1897 verband der AEG Versuchstunnel die Apparatefabrik in der Ackerstraße mit dem Gelände der Großmaschinenfabrik an der Voltastraße. Beim Bau der Kleinmotorenfabrik wurde der Tunnel bis in deren Kellerräume verlängert. Von diesem Eingang aus kann der Tunnel heute im Rahmen von Führungen des Berliner Unterwelten e.V. besichtigt werden.

Website des Berliner Unterwelten e.V.

AEG am Humboldthain in der Berliner Denkmaldatenbank

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